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LIGNA 2017, 22. - 26. Mai

LIGNA 2017, 22. - 26. Mai
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Processing of Plastics and Composites (PPC)

Überraschend vielseitig

Auf der LIGNA zeigen die Hersteller, dass Holzbearbeitungsmaschinen nicht nur den Werkstoff Holz bearbeiten können. Sie können auch für die Bearbeitung von Nicht-Holz-Materialien eingesetzt werden, insbesondere für Kunststoffe, plattenförmige Verbundmaterialien und Composites, Dämm- und Baustoffe. Interessant sind diese Anwendungen vor allem für den Caravan- und Bootsbau, den Innenausbau von Fahrzeugen, Schiffen und Flugzeugen, aber auch für die Konfektionierung von Kunststoffen. Ebenso ist die Bearbeitung von Kunst- und Verbundwerkstoffen im Tischler- und Schreiner-Handwerk ein wichtiger Aspekt.

Bildergalerie

Partner: Institut für Werkzeugmaschinen der Universität Stuttgart (IfW) und Info-Point "Processing of Plastics and Composites" (PPC)

Halle 27, Stand B43

Auf dem Info-Point "Processing of Plastics and Composites" (PPC) zeigt das Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) der Universität Stuttgart verschiedene Objekte bzw. Werkstücke aus Kunststoffen und Faserverbundwerkstoffen, die auf Werkzeugmaschinen mit Werkzeugen für die Holzbearbeitung spanend hergestellt wurden. Am Stand werden zudem verschiedene Messsysteme zur Untersuchung und Optimierung von Werkzeugmaschinen, Werkzeugen und Fertigungsprozessen ausgestellt. Des Weiteren werden aktuelle Forschungsvorhaben des IfW vorgestellt, wobei die Möglichkeit besteht, mit dem Standpersonal über diese Vorhaben und ihre Ergebnisse zu sprechen und zu diskutieren.

Besucherinformation PPC

In der Besucherinformation "Processing of Plastics and Composites" finden Sie die Aussteller der LIGNA, die mit Maschinenvorführungen und Produktmuster die Vielseitigkeit von Holzbearbeitungsmaschinen bei der Bearbeitung von Kunst- und Verbundwerkstoffen demonstrieren. Gegliedert ist dieses Verzeichnis nach den Bearbeitungsstufen:

  • Herstellung
  • Bearbeitung
  • Werkzeuge
  • Oberflächentechnik/Beschichtung.

Zur Anmeldung

Programm


Montag, 22. Mai 2017, Robotation Academy

11:00 Uhr - 11:15 Uhr Nutzung der Synergieeffekte bei der spanenden Bearbeitung von Holz und Faserverbundwerkstoffen
Prof. Dr.-Ing. Hans-Christian Möhring, Institutsleiter IfW, Universität Stuttgart, Stuttgart
11:15 Uhr - 11:30 Uhr CFK-Bearbeitung mit P-System-Werkzeugen
Dr.-Ing. Martin Dressler, Leiter Forschung und Geschäftsfeldentwicklung, Leuco Ledermann GmbH & Co. KG, Horb am Neckar
11:30 Uhr - 11:45 Uhr PPC ("Processing of Plastics and Composites) mit Zerspanungseinheiten
Carsten Clauder, Geschäftsführer, Grotefeld GmbH, Espelkamp
11:45 Uhr - 12:00 Uhr 5-Achs-Bearbeitung in High-Tech-Materialien
Florian Mauch, Gebietsverkaufsleiter
Hamuel Reichenbacher GmbH, Dörfles-Esbach



Dienstag, 23. Mai 2017, Robotation Academy

11:00 Uhr - 11:15 Uhr Moderne Schneidwerkstoffe für moderne Materialien
Dr.-Ing. Michael Magin, F&E Manager,
Ceratizit Luxembourg S.a.r.l, Luxemburg
11:15 Uhr - 11:30 Uhr Moderne Maschinentechnik 4.0 für Plastic und Composites
Christian Terfrüchte, Key Account Manager,
SCMgroup Deutschland, Nürtingen"
11:30 Uhr - 11:45 Uhr Erhöhung der Bearbeitungsqualität durch Verbesserung der Wuchtgüte am Werkzeug
Martin Kimmelmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter
IfW Universität Stuttgart, Stuttgart
11:45 Uhr - 12:00 Uhr Materialien im Wandel - Chance für den Mittelstand
Helmut Tipotsch, Key Account Manager,
Zentrale Felder Gruppe, Hall in Tirol



Mittwoch, 24. Mai 2017, Robotation Academy

11:00 Uhr - 11:15 Uhr Intelligente Fertigungslösungen für die Holz- und Compositesbearbeitung
Saladin Zolotić, Key Account Manager, MAKA Systems GmbH, Nersingen
11:15 Uhr - 11:30 Uhr Carbon Composites Production Technologies
Dipl.-Ing Matthias Graf, Director of Technology and Business Development, Dieffenbacher GmbH Maschinen- und Anlagenbau, Eppingen
11:30 Uhr - 11:45 Uhr Maßhaltigkeit durch Schleifen bei Verbundwerkstoffen
Thomas Tenberg, Geschäftsführer, KÜNDIG GmbH, Gotha
11:45 Uhr - 12:00 Uhr Kunststoffe und Verbundwerkstoffe als Moderne Werkstoffe für den Werkzeugmaschinenbau
Matthias Schneider, wissenschaftlicher Mitarbeiter,
IfW Universtiät Stuttgart, Stuttgart


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Gute Gründe für einen Besuch

  • Zehn Hallen voll neuer Technologien und innovativen Ideen
  • Wertvolle Kontakte zu Top-Entscheidern knüpfen
  • Innovationen vor dem Wettbewerb entdecken
  • Gliederung des Ausstellungsangebots nach neuesten Technologien
  • Attraktives Rahmenprogramm zum Anfassen
  • 1.500 Aussteller aus 45 Ländern an einem Platz
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