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LIGNA 2019, 27. - 31. Mai
LIGNA News

LIGNA-Trendspots - Das bringen die Aussteller mit nach Hannover

Lass uns das Ding drehen!
Die Vakuum-Hebegeräte von euroTECH umfassen vom kompakten Seriengerät bis zum kundenspezifisch entwickelten Spezialhebegerät ein großes Spektrum an Handlinglösungen. In Hannover zeigen die neuen eT-Hover-loops, wie sie mit Linearantrieb bis zu 450 Kilogramm schwere Lasten um 180 Grad wenden.

15.02.2017

Lass uns das Ding drehen!
Die Vakuum-Hebegeräte von euroTECH umfassen vom kompakten Seriengerät bis zum kundenspezifisch entwickelten Spezialhebegerät ein großes Spektrum an Handlinglösungen. In Hannover zeigen die neuen eT-Hover-loops, wie sie mit Linearantrieb bis zu 450 Kilogramm schwere Lasten um 180 Grad wenden.

Der Vakuumspezialist euroTECH bringt zur LIGNA 2017 seine neuen Hebegeräte eT-Hover-loop mit nach Hannover, um den Messebesuchern Gelegenheit zu geben, die 180-Grad-Wender ausgiebig zu testen. Während sich der eT-Hover-loop-250 für flächige Lasten bis 250 Kilogramm und mit Abmaßen bis zu 3 000 x 2 000 Millimetern eignet, kann der eT-Hover-loop-450 bis zu 450 Kilogramm schwere Trapezprofile mit einer Länge von maximal 14 Metern und einer maximalen Breite von 1,60 Metern aufnehmen und wenden.

Ein typisches Einsatzszenario für die beiden neuen eT-Hover-loops sind Lasten, die lageverschieden angeliefert wurden. Denn nicht zuletzt um die Rücken der Mitarbeiter zu schonen, die zum Wenden benötigt würden, wurden die eT-Hover-loops entwickelt. Sie können dank eines Linearantriebes ebene vakuumdichte Platten aus Holz, aber auch aus Blech, Glas oder Kunststoff händeln. Beim eT-Hover-loop-250 sind die Quertraversen verschiebbar, sodass sie an individuelle Anforderungen angepasst werden können. Beim eT-Hover-loop-450 besteht das Grundgerät aus mehreren Teilen unterschiedlicher Längen, weshalb es modular von mindestens zwei Meter Gesamtlänge bis auf acht Meter erweitert und so ebenfalls auf die individuellen Arbeitsbedingungen der Kunden angepasst werden kann. Die ergonomischen Griffe an beiden Geräten unterstützen zudem die Bedienfreundlichkeit.

euroTECH Vertriebs GmbH (D-72351 Geislingen), Halle 16, Stand E14
Ansprechpartnerin: Mariana Baur
Tel.: +49 7433 90468 201
Fax: +49 7433 90468 13
E-Mail: info@euro-tech-vacuum.de

Mit der neuen Performance.CUT machen Sie einen guten Schnitt
Die IMA Klessmann GmbH bringt mit der Performance.CUT eine kompakte Maschine mit nach Hannover, deren Besonderheit die Kombination der Vorteile von Nesting mit der Schnelligkeit der Sägentechnik ist.

Das Nested Based Manufacturing (NBM) - in der Branche besser bekannt als Nesting – sorgt mit einer effizienten "Verschachtelung" der Werkstücke für eine Verschnittoptimierung und somit für eine bessere Materialausbeute, vor allem bei einer hohen Formteilevielfalt. Die neue, ausgesprochen kompakte Performance.CUT von IMA, die dem Fachpublikum auf der LIGNA 2017 vorgestellt wird, soll die Vorteile von Nesting mit der Schnelligkeit der Sägentechnik kombinieren, um in der Fertigung auch bei kleinsten Mengen einen wirtschaftlichen und flexiblen Zuschnitt auf kleinstem Aufstellraum zu ermöglichen.

IMA hat dafür die leistungsstarke und bewährte Technik des BIMA Cutting Centers mit der schlanken Performance.CUT neu interpretiert. Das Ergebnis ist eine Maschine, die nicht nur bei kleinen Chargen einen wirtschaftlichen Zuschnitt ermöglicht, sondern auch hinsichtlich der Anschaffungskosten jedem ökonomisch denkenden Produzenten ein Lächeln ins Gesicht zaubern soll. Da keine Opferplatten benötigt werden, sind die Einsparpotenziale enorm, und eine hervorragende Werkstückqualität soll durch den permanenten Zugriff der Werkstückspanner bis zum kompletten Auftrennen gewährleistet sein. Die Performance.CUT erlaubt zudem den automatischen Werkzeugwechsel mit minimalen Werkzeugwechselzeiten bei laufendem Betrieb.

IMA Klessmann GmbH Holzbearbeitungssysteme (D-32312 Lübbecke), Halle 12, Stand B50
Ansprechpartner: Bernhard Berger
Tel.: +49 5741 331 180
E-Mail: marketing@ima.de

Kleiner ist keiner: Neuer Imaging Laser Scanner von Leica
Wer ein iPad hat, braucht nur noch den neuen Leica BLK360, um mit einem kompakten Dreamteam die Welt in hochauflösenden 3-D-Panoramabildern einfangen zu können. Laut Leica definiert der BLK360 eine ganz neue Kategorie: bildgebende Laserscanner.

Der Leica BLK360 soll nicht nur der aktuell kleinste und leichteste bildgebende Laserscanner sein, sondern zudem auch extrem einfach zu bedienen. Steve Jobs hätte vermutlich seine Freude an dem Handschmeichler gehabt, der kaum größer als eine 0,5-Liter-Getränkedose ist. Denn jeder, der in der Lage ist, ein iPad zu nutzen, sollte künftig auch die Welt mit hochauflösenden 3-D-Panoramabildern erfassen können: Die für iOS entwickelte ReCap 360 Pro mobile App steuert den neuen Imaging Laser Scanner.

Alle vom Leica BLK360 gesammelten Bild- und Punktwolkendaten streamt die ReCap 360 Pro mobile App auf das iPad, um die Scandaten zu filtern und in Echtzeit zu registrieren. Derart aufbereitet stehen die Daten für die weitere Verarbeitung durch eine Vielzahl von CAD-, BIM-, VR- und AR-Anwendungen zur Verfügung, die ReCap 360 Pro mobile App sorgt auch hier für die verlustfreie Übertragung. Die Messreichweite des Leica BLK360 für volle Rundumscans deckt bis zu 60 Meter ab, ein vollständiger 360-Grad-Scan, die 3-D-Panorama-Bilderfassung und die Übertragung auf ein iPad sollen insgesamt nicht länger als drei Minuten dauern. Mit diesen Eigenschaften kann der Leica BLK360 in Kombination mit den weitverbreiteten iPads dafür sorgen, dass die Bestandserfassung via Bild gebendem Laserscanner dramatisch vereinfacht und somit diese Technologie allen Branchen zugänglich wird - nicht zuletzt der Holzbe- und -verarbeitung.

Leica Geosystems GmbH (D-80993 München), Halle 13, Stand G17
Ansprechpartnerin: Lisa Attenberger
Tel.: +49 89 14 98 10 46
Fax: +49 89 14 98 10 40
E-Mail lisa.attenberger@leica-geosystems.com

An App a day keeps the doctor away
Zwar lässt sich nicht jede Herausforderung mit einer App beantworten, aber künftig das Problem gesundheitsschädigender Vibrationen bei der Arbeit mit Exzenterschleifern. Auf der LIGNA 2017 zeigt das finnische Unternehmen Mirka Oy, was mit Bluetooth und Smartphones auf diesem Sektor möglich ist.

Der elektrische Exzenterschleifer Mirka DEROS war vor einigen Jahren der erste Exzenter mit bürstenlosem Elektromotor ohne externes Netzteil und ist bis heute als eine der leichtesten elektrischen Schleifmaschinen auf dem Markt besonders beliebt. Damit das auch in Zukunft so bleibt, bricht nun für den bewährten Exzenterschleifer das digitale Zeitalter an. Auf der LIGNA 2017 stellen die Finnen die jüngste Version des Mirka DEROS vor, die sich dank Bluetooth mit der ebenfalls neu entwickelten App myMirka verbinden kann.

Die clevere App myMirka läuft auf Smartphones und Tablets mit Android- oder iOS-Oberflächen. Als Grund für ihre Entwicklung gibt Mirka Oy an, dass Gesundheits- und Sicherheitsfragen am Arbeitsplatz immer mehr an Bedeutung gewinnen und speziell beim Einsatz von Exzenterschleifern gesundheitsschädigende Vibrationen vermieden werden sollen. Damit diese Vibrationen während des Schleifprozesses nicht das gefürchtete, vibrationsbedingte vasospastische Syndrom auslösen, misst die App im Einklang mit der ISO 5349-1:2001(E)-Norm den aktuellen Vibrationspegel und zeigt ihn mit Hilfe einer farbigen Skala an. Sollte der Vibrationspegel oberhalb des Normalwerts liegen, gibt die App Empfehlungen, wie er gesenkt werden kann, um die Gesundheit des Anwenders zu schützen. Zudem ist als In-App-Kauf mit Daily Vibration Exposure ein weiteres Leistungsmerkmal des Vibrationsmessers erhältlich. Das Tool zeichnet die tägliche Vibrationsbelastung im Einklang mit der EU-Richtlinie 2002/44/EG Artikel 5 auf und gibt ein Warnsignal, wenn der Anwender das Level von 2,5m/s2 der maximalen täglichen Vibrationsexposition erreicht hat. Darüber hinaus können Anwender sowohl die Expositionswerte verfolgen, die während der letzten fünf Arbeitsminuten gemessen wurden, als auch Werte, die während der vergangenen 30 Tage dokumentiert wurden.

Mirka Oy (FIN-66850 Jeppo), Halle 17, Stand D65
Ansprechpartnerin: Annika Peltola
Mobil: +358 40 5852656
Tel.: +358 207602111
Fax: +358 20 762290
E-Mail: annika.peltola@mirka.com

Der scharfe Konstantin
Ihre LIGNA-Premiere feiert die Aigner-Werkzeuge GmbH aus Taufkirchen in Österreich mit einer Reihe neuer Produkte. Dazu gehört auch Konstantin, der erste Diamant-Fügemesserkopf mit austauschbaren DIA-Schneiden mit konstantem Durchmesser.

Konstantin, dessen Aufgabengebiet das Geräusch-reduzierte Fügen der Schmalseite von Plattenwerkstoffen ist, hat einen Grundkörper aus Leichtmetall und ist für alle gängigen Kantenanleim-Maschinen lieferbar. Was Konstantin besonders auszeichnet, ist sein konstanter Werkzeugdurchmesser durch Messertausch, was das langwierige Nachstellen der Fügeaggregate überflüssig macht. Auf der LIGNA 2017 können sich die Besucher davon überzeugen, wie dank der höchsten Messerpassung die DIA-Schneiden vor Ort austauschbar sind und sogar untereinander getauscht werden können.

Die DIA-Schneiden sollen durch eine sehr lange Standzeit überzeugen und zudem mehrfach nachgeschärft werden können. Konstantin liegt also voll im Do-it-yourself-Trend, denn die Schneiden lassen sich ohne Anschlaglehre selbst wechseln und aufgrund der hohen Wiederholgenauigkeit beim Messertausch muss nie wieder das Diamantwerkzeug außer Haus gegeben werden. Weitere Vorteile, die Konstantin mitbringt: Die Schneiden zwischen Gegenlauf- und Gleichlaufspindel sind beliebig austauschbar und hohe Fügefräser lassen sich bedenkenlos verwenden, sodass stärker beanspruchte Schneiden gegen weniger beanspruchte Schneiden getauscht werden können.

Aigner-Werkzeuge GmbH (AUT-4715 Taufkirchen an der Trattnach), Halle 12, Stand B78
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Josef Hochholzer
Tel.: +43 7733 7583
Fax: +43 7733 7583 4
E-Mail: office@aigner-werkzeuge.at

Werden Sie zum Deichgrafen des Materialflusses
Wenn die Variantenvielfalt bei gleichzeitig auftragsbezogener Stückzahl-1-Fertigung zunimmt, hilft laut der Experten von Systraplan vor allem eines: fehlgeleitete Materialflüsse in der Produktion mit einem Kompaktsortierer einzudämmen, um Bearbeitungsmaschinen und Materialien effizienter zu nutzen.

Die Systraplan GmbH & Co. KG stellt auf der LIGNA 2017 in Hannover erstmalig ihr neues Konzept eines Kompaktsortierspeichers vor. Durch eine einfache und überschaubare Investition an der richtigen Stelle soll die Effizienz der gesamten Fertigung mit ihm deutlich gesteigert werden können. Vor allem im Zuge der Etablierung der Stückzahl-1-Fertigung werden Systeme wie der Kompaktsortierspeicher von Systraplan immer wichtiger für die Effizienz der Produktion.

Das zugrundeliegende Prinzip ist schnell erklärt: Mit der Unterstützung eines Kompaktsortierers werden Werkstücke zwischen jedem einzelnen Bearbeitungsschritt zwischengepuffert und in einer neuen optimierten Reihenfolge für den folgenden Bearbeitungsschritt zur Verfügung gestellt, und zwar just-in-time. Dies soll nicht nur den Fertigungsprozess bei der Herstellung von Möbelteilen optimieren, sondern auch ganz neue Möglichkeiten für eine rationelle Fertigung eröffnen. Die Vorteile liegen laut Systraplan auf der Hand, dazu gehören unter anderem ein optimaler Durchlauf der Werkstücke von Anfang an, eine höhere Auslastung der Bearbeitungsmaschinen, die Berücksichtigung einer Vielzahl von Fertigungsparametern und eine individuelle Festlegung der Sortierkriterien.

SYSTRAPLAN GmbH & Co. KG (D-32052 Herford), Halle 12, Stand D84
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Hartmut Brünger
Mobil: +49 1723195243
Tel.: +49 5221 767722
Fax: +49 5221 767777
E-Mail: h.bruenger@systraplan.de

Volle Kontrolle in der Losgrößen-1-Fertigung
Der neue Duplex-Inline-Scanner, den die Hecht Electronic AG mit zur LIGNA 2017 bringt, eignet sich sowohl für die Prozesskontrolle in der Produktionslinie als auch die Wareneingangskontrolle sowie für die Überprüfung der Vollständigkeit einer Kommission.

Die Hecht Electronic AG aus dem baden-württembergischen Besigheim hat sich in den vergangenen vier Jahrzehnten mit umfangreichem Know-how erfolgreich als Komplettanbieter für richtungsweisende Mess- und Positioniertechnik einen Namen machen können. Mit dem neuen Duplex-Inline-Scanner will die Hecht Electronic AG nun ihren Kunden die hundertprozentige Kontrolle in der Losgrößen-1-Fertigung ermöglichen. Um eine präzise und schnelle Dimensionskontrolle im Durchlauf zu erreichen, erfolgt mit dem Duplex-Inline-Scanner die Messung mit hoher Geschwindigkeit direkt in der Bohrlinie. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Messstation in eine bestehende Produktionslinie integriert oder als eigenständige Einheit mit Antrieb, Vorschubeinrichtung und optionaler Teilereinigung vor einem Hochregallager oder Kommissionierplatz eingesetzt wird.

Der Duplex-Inline-Scanner ist mit zwei Kameras ausgestattet, sodass die Bohrlöcher auf jeder Seite kontrolliert werden können. Um bestens für den Einsatz in der Prozesskontrolle in der Produktionslinie, der Wareneingangskontrolle und bei der Überprüfung der Vollständigkeit einer Kommission gerüstet zu sein, ist der Duplex-Inline-Scanner in der Lage, nicht nur Länge, Breite und Winkelvermessung im Durchlauf an Bearbeitungslinien durchzuführen, sondern auch die Vermessung der Bohrlochpositionen und Durchmesser an Ober- und Unterseite sowie einen Soll-Ist-Vergleich vorzunehmen. Der zur LIGNA 2017 vorgestellte Duplex Inline Scanner 3in1 soll zudem neben der Vermessung von Bohrbild und Abmessungen zwei weitere Funktionen mitbringen - die Hecht Electronic AG verspricht nicht weniger als eine Weltneuheit und kündigt für ihren Messeauftritt eine Überraschung an!

Hecht Electronic AG (D-74354 Besigheim), Halle 15, Stand F28
Ansprechpartnerin: Carina Hettich
Tel.: +49 714381590
Fax: +49 7143 815925
E-Mail: c.hettich@hecht-electronic.de

Ausgefeiltes Schleifverfahren
Wer auf der LIGNA 2017 Ausschau nach einer optimalen Maschine für den Holzfeinschliff, den MDF-Rohschliff und vor allem den Lackzwischenschliff hält, der sollte einmal bei der MB Maschinenbau GmbH aus Herford vorbeischauen und sich die neue Roba Split Belt vorführen lassen.

Dank ihres Konstruktionsprinzips eignet sich die Roba Split Belt für das Schleifen von flächigen und profilierten Werkstücken. Optimiert ist die Innovation der MB Maschinenbau GmbH im Bereich der Fertigung von Möbelkomponenten für die schwierige Aufgabe des Lackzwischenschliffs. Da hier viele Faktoren Einfluss auf das angestrebte perfekte Ergebnis nehmen, suchten die Herforder Entwickler mit der Roba Split Belt die optimale Kombination aus der richtigen Aggregat- und Schleifmittelkonfiguration in Verbindung mit variabel einzustellenden Schleifparametern.

Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, floss bei MB Maschinenbau das gesamte Know-how aus der langjährigen Erfahrung im Bereich Lackzwischenschliff in die Konstruktion der Roba Split Belt. In Anlehnung an die Roba Tech-Philosophie, dass nur ein großer Schleifbereich genug Leistung für ein gutes Resultat zur Verfügung stellt, entwickelten die Ingenieure aus Herford ein geteiltes „Split Belt“-Schleifband, das die Vorzüge einer großen Berührungsfläche mit dem Werkstück mit der gleichzeitigen Bearbeitung des Werkstücks in und gegen die Transportrichtung kombiniert. Zudem bietet die Roba Split Belt die Option, das Split Belt-Aggregat zusätzlich mit bis zu 30 Grad oszillieren zu lassen, was hilft, das Ergebnis weiter zu optimieren.

MB Maschinenbau GmbH (D-32051 Herford), Halle 17, Stand A46
Ansprechpartner: Ronald Busch
Tel. +049 5221 994130
Fax: +49 5221 9941320
E-Mail: info@mb-maschinenbau.de

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