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LIGNA 2019, 27. - 31. Mai
LIGNA News

Trendspots LIGNA - Folge 5

Nachschnittkreissäge to go.
Hohe Leistung im Nachschnitt mit modernster Kreissägentechnik - das verspricht die SERRA Maschinenbau GmbH mit ihrer neuen Nachschnittkreissäge CS 600, die das Unternehmen auf der Themenallee "Mobile Sägewerke" der LIGNA 2017 vorstellt.

06.05.2017

Nachschnittkreissäge to go
Hohe Leistung im Nachschnitt mit modernster Kreissägentechnik - das verspricht die SERRA Maschinenbau GmbH mit ihrer neuen Nachschnittkreissäge CS 600, die das Unternehmen auf der Themenallee "Mobile Sägewerke" der LIGNA 2017 vorstellt.

Die wegweisende Bauweise der CS 600 ist durch zwei 15 Millimeter starke, gelaserte und gefräste Stahlseitenteile gekennzeichnet, zwischen denen die gesamte Maschine aufgebaut ist. Nur die Ketten- und Keilriemenantriebe sind außen gelagert. Über einen Frequenzumwandler ist die Geschwindigkeit der zwei getrennt angesteuerten Vorschubeinheiten mit profilierten Vorschubwalzen regelbar. Die Einzugshöhe wird dem Holz hydraulisch angepasst. Für einen problemlosen Sägeblattwechsel soll die großzügige Öffnung zur gehärteten Sägewelle sorgen. Zudem ist die Sägewelle nur zwei Mal gelagert, sodass sie besonders exakt und ruhig laufen soll, wozu auch die Zentralschmierung beiträgt.

Für eine gute Mobilität sorgt die kompakte schmale Bauweise mit Einlauf- und Auslauftisch. Es gibt getrennte Schutzabdeckungen für den Riementrieb und den Kettenantrieb des Vorschubs sowie verschiedene Motorvarianten von 22 bis 90 kW. Vor Ort soll sich die neue CS 600 durch eine kurze Inbetriebnahme auszeichnen – aufgrund der kompakten Bauweise und weil keine weiteren Montagearbeiten an der CS 600 erforderlich sind. Denn die gesamte Maschine wird komplett transportiert, Elektrokasten und Sägemotor sind fest mit der Maschine verbunden. Es gilt, lediglich den Ein- und Auslauftisch zu montieren sowie den Strom anzuschließen, und schon kann es losgehen!
SERRA Maschinenbau GmbH (D-83253 Rimsting), Freigelände, Themenallee Mobile Sägewerke, Stand K52
Ansprechpartner: Johann Fritz
Tel.: +49 805 196 400-0
E-Mail: info@serra.de

Daran sollten sich Ihre Kreissägeblätter messen lassen!
Als Spezialist für Sonderlösungen bei Reparatur und Service stellt das junge Unternehmen iBlade aus dem bayerischen Kolbermoor mit dem SawControl 800V2 pro auf der LIGNA 2017 ein vollautomatisches Kontroll-und Messsystem für Kreissägeblätter vor.

Die Konstrukteure von iBlade verstehen sich als perfekte Ansprechpartner, wenn es um branchenspezifische Speziallösungen für das automatische Identifizieren und Vermessen sowie die optimale Verwaltung von Werkzeugen geht. Sie wollen in der Holzbranche dafür Sorge tragen, dass innerhalb einer Wertschöpfungskette reibungslose Prozesse in der Produktion gewährleistet sind. Beispielsweise sollen Zerspanungsprozesse nicht durch eine schlechte Verarbeitung der Werkzeuge beeinträchtigt werden, was eine exakte Qualitätskontrolle erforderlich macht. Mit dem SawControl 800V2 pro von iBlade stellen die Bayern nun in Hannover ein vollautomatisches Kontroll-und Messsystem für Kreissägeblätter vor, mit dem Sägeblätter mit Durchmessern von 200 bis 800 mm vermessen werden können.

Über unterschiedliche Reduzierringe werden die Sägeblätter auf dem Flansch der SawControl 800V2 pro mit Hilfe von Magneten fixiert, um bei der Kontrolle der Sägeblätter-Zähne folgende Werte zu vermessen: Spanwinkel, Rückenfreiwinkel, Tangential Freiwinkel, Radial Freiwinkel, Zahn-Geometrie, Achswinkel, Schnittbreite, Blattstärke, Zahnlänge, Zahnbreite und Rundlauf. Das patentierte Vier-Kamera-System der SawControl 800V2 pro verfügt über eine integrierte Messmethode für Achs-, Tangential- und Radialwinkel, bei der es nicht erforderlich ist, den Aufbau manuell zu verändern. Optische Verzerrungen sollen zudem mit der von iBlade entwickelten Software korrigiert werden. Die Messwerte werden dank der intelligenten Geometrieerkennung nur der passenden Zahngruppe zugeordnet und Unregelmäßigkeiten durch ein klar strukturiertes Berichtswesen schnell und einfach aufgezeigt. Das System eicht sich mit der mitgelieferten Kalibrierscheibe vollautomatisch und entspricht den aktuellen ISO-Anforderungen.
iBlade GmbH & Co. KG (D-83059 Kolbermoor), Halle 27, Stand B67, Partner bei KOHNLE
Ansprechpartner: Michael Kohnle
Tel.: +49 8031 29 66-70
E-Mail: info@iBlade.eu

Jetzt trennt sich, was getrennt gehört!
Zeller+Gmelin präsentiert auf der LIGNA 2017 in Hannover eine Reihe innovativer Holztrennmittel, unter anderem das speziell für die Holzspanplattenindustrie entwickelte "Multiboard Ultra".

Wie in vielen Gewerken spielen Trennmittel auch beim Herstellungsprozess von OSB-, MDF- und Faserplatten eine wichtige Rolle. Die Zeller+Gmelin GmbH & Co. KG aus Eislingen, Spezialistin für Schmierstoffe, Industriechemie und Druckfarben, hat mit ihren inzwischen über siebenhundert verschiedenen Industrieschmierstoffen ihre Kompetenz und Innovationskraft in diesem Segment längst unter Beweis gestellt. Auf der LIGNA 2017 in Hannover präsentieren Zeller+Gmelin jetzt eine ganze Reihe innovativer Holztrennmittel - mit dem speziell für die Holzspanplattenindustrie entwickelten Multiboard Ultra als besonderem Highlight.

Bevorzugtes Anwendungsgebiet von Multiboard Ultra ist die Herstellung von MDF-Platten. Das Produkt weist ein hervorragendes Benetzungsverhalten sowie eine ausgezeichnete Lagerstabilität auf und ist frei von lackbenetzungsstörenden Substanzen. Der Auftrag von Multiboard Ultra erfolgt mit Hilfe von Sprüh- beziehungsweise Walzanlagen. "Unsere Kunden profitieren bei diesem Produkt von einer erstklassigen Human- und Umweltverträglichkeit, bei dem bereits geringste Applikationsmengen ausreichen", so Markus Mühleisen, Produktmanager Holztrennmittel bei Zeller+Gmelin. "Darüber hinaus haben wir mit Praxistests bereits bewiesen, dass durch den Einsatz von Multiboard Ultra die Produktion von MDF-Platten mit Isocyanatverleimung nachhaltig optimiert werden konnte."
Zeller+Gmelin GmbH & Co. KG (D-73054 Eislingen), Halle 26, Stand D51
Ansprechpartner: Tobias Dannenmann
Tel.: +49 7161 802 316
E-Mail: t.dannenmann@zeller-gmelin.de

In der Ruhe liegt die Kraft
LEUCO, der Werkzeughersteller mit dem markanten ‚U‘ im Namenszug, tritt mit dem Motto "Magentify Wood Processing" auf der LIGNA 2017 an und verspricht den Messebesuchern Holzbe- und -verarbeitung mit mehr Qualität, mehr Leistung, mehr Innovation und mehr Lösung.

Die Ledermann GmbH & Co. KG, den meisten eher bekannt unter dem Markennamen LEUCO, präsentiert sich auf der LIGNA 2017 in HANNOVER einmal mehr als eine der weltweit führenden Anbieterinnen von hartmetall- und diamantbestückten Maschinenwerkzeugen für die Holz- und Kunststoffbearbeitung. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen diesmal Neuentwicklungen sowohl zur Steigerung der Bearbeitungsqualität und Leistung als auch zur Verbesserung des Arbeitsumfeldes durch Maßnahmen zur Lärmreduzierung. Zur ersten Kategorie zählen vor allem neue Varianten des Nutschaftfräsers aus dem LEUCO p-System, die sich durch besonders kleine Abmessungen auszeichnen und so ausrissfreie Ausfräsungen in allen Lagen ermöglichen.

Beim Thema Lärmreduktion hingegen wagten die Werkzeugforscher aus dem Schwarzwald einen völlig neuen Gestaltungsansatz und entwarfen für die Füge-Fräser mit Diamantschneiden ein bis dato einzigartiges aerodynamisches Design, um damit einen Meilenstein in der Füge-Fräser Evolution für die Holzbearbeitungs-Branche zu setzen. Dank dieser innovativen Technik werden die Luftströmungen zukünftig gezielt rund um das rotierende Werkzeug geführt, mit dem Ergebnis einer deutlich reduzierten Geräuschemission. Über die aerodynamische Gestaltung hinaus werden die Werkzeuge auch noch weitere neue Features aufweisen, die sich interessierte Besucher vom international aufgestellten LEUCO Messe-Team erläutern lassen können.
Ledermann GmbH & Co. KG (D-72160 Horb), Halle 15, Stand F34
Ansprechpartner: Wolfgang Maier
Tel.: +49 7451 93-0
E-Mail: info@leuco.com

Stamm rund wird zu Brett eckig
Die Paul Maschinenfabrik GmbH & Co. KG aus dem schwäbischen Dürmentingen feiert auf der LIGNA 2017 in Hannover die Premiere ihrer flexiblen Auftrennkreissäge CGL.

Niemand weiß, an welchem vorgeschichtlichen Punkt der Evolution sich der Mensch heute noch abarbeiten würde, gäbe es diesen genialen Heiz- und vor allem Werkstoff Holz nicht. Leider ist es aber auch so, dass die Evolution beim Baum bisher versäumt hat, dessen Stämme rechteckig wachsen zu lassen. Somit Bedarf es immer noch besonders pfiffiger Maschinen, um den Holzertrag so effektiv wie möglich zu gestalten. Und so sind auch die Holzbearbeitungsmaschinen der Paul Maschinenfabrik aus Dürmentingen in nahezu allen Ländern der Erde im Einsatz, um einen optimalen Holzertrag und maximale Ausbeute zu erzielen. Auf der LIGNA 2017 in Hannover präsentieren die Schwaben in diesem Zusammenhang erstmals ihre flexible Auftrennkreissäge CGL.

Die für den variablen Massivholzzuschnitt entwickelte Auftrennkreissäge CGL verfügt über eine Sägewelle, die über dem Werkstück angeordnet ist. Das daraus resultierende Sägen im Gleichlauf soll für eine erstklassige Schnittqualität, optimale Breitentoleranz der Streifen und eine minimale Schnittfuge sorgen. Maximale Flexibilität gewährleisten dabei die speziell entwickelten Teleskopsägebüchsen, mit denen ein minimaler Sägeblattabstand zwischen den beweglichen Sägen von lediglich 18 Millimetern realisiert werden kann.
Paul Maschinenfabrik GmbH & Co. KG (D-88525 Dürmentingen), Halle 27, Stand B50
Ansprechpartner: Wolfgang Schlegel
Tel.: +49 7371 500-142
E-Mail: marketing@paul.eu

Fotos und Videoclips zu den Meldungen finden Sie unter Produktneuheiten

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