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LIGNA 2019, 27. - 31. Mai
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Sägewerksanlagen für Schwachholz

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Aussteller

Wema Probst

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Produktbeschreibung

Die moderne Profilieranlagentechnologie ermöglicht eine wirtschaftlich optimale Nutzung von Rundholz im Durchmesser bis max. 40 cm und in Längen von 1 m bis 3 m oder von 1,2 m bis 6,0 m.
Das entastete vorsortierte Holz wird in das Einzugssystem der Anlage aufgelegt Bei Bedarf kann das Holz auch einmal mittig gekappt werden. Je kürzer das Holz.um so gerader ist es.
Über das Einzugssystem mit Zentrierung werden die Hölzer in die Rundstabfräsmaschine, z.B. Typ RHM 250 II H geführt. Die RHM dient zum Optimieren der Natur des Holzes, d.h. Wurzelanläufe, Astansätze, ovaler Wuchs und Konizität werden egalisiert. Dadurch wird eine kontinuierliche Produktion von Problemhölzern ermöglicht.
Nach der RHM wird das rundgefräste Holz in eine Profilier und Sägema-schine Typ PSM 250 transportiert. In dieser Maschine werden ein Model
( oder auch ein Doppelmodel) und 2 oder 4 prismierte Seitenbretter geschnitten.
Nach der PSM werden die Seitenbretter durch ein Spezialtransport vom Model separiert.Das Model wiederum läuft in eine horizontal arbeitende Nachschnittsäge und wird hier zu Brettern mit verschiedenen Schnittbildern aufgesägt.
Die Sägeware wird für die Fertigung von Paletten, Parkett, Elementen für Leimbinder u.ä.eingesetzt.
Mit dieser Profiliertechnik kann man sowohl einfache Holzarten wie Fichte als auch schwierige Holzarten wie z. B. Seekiefer, Birke, Esche oder Eiche wirtschaftlich bearbeiten.
Die Auslegung der Anlagen erfolgt individuell nach Wunsch und Anforderungen des Kunden.
Die Wema Probst Technologie bietet einige betriebswirtschaftliche Vorteile wie z.B. hohe Ausbeute von Schwachholz, bis 65 % abhängig von der Aufteilung des Schnittbildes und der Holzlänge;
geringer Platzbedarf ( bei Bearbeitung vom Hölzern bis 3 m ist Gesamtlänge der Anlage 30 m),
geringe Energiekosten, ca. 360 kW bis 450 kW, Jahresleistung von ca. 50.000 fm .

Halle 25, Stand E39

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