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LIGNA 2019, 27. - 31. Mai
Forschung und Lehre

Neu: LIGNA.Campus

Der LIGNA.Campus bietet ergänzende Präsentationen der Teilnehmer aus Forschung und Lehre. Hier werden Projekte von forschungstreibenden Hochschulen vorgestellt.

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Forschungsergebnisse im LIGNA.Campus 2019

Salzburg

Fachhochschule Salzburg Campus Kuchl

Hochschule für Forstwissenschaft Rottenburg

Hochschule für Forstwissenschaft Rottenburg

Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Technische Hochschule Rosenheim

Technische Hochschule Rosenheim

TETHOK_60 m Weidenmonofil auf Spule_BAU KUNST ERFINDEN

Universität Kassel

TETHOK_Röhrengeflecht_BauKunstErfinden

Universität Kassel

TETHOK_Endlosfaden_Holz_Spule_BauKunstErfinden

Universität Kassel

Forstwirtschaftliche Versuchsanstalt und Forschungsanstalt Baden-Württemberg

FVA Baden-Württemberg

intelligentes_werkzeug_zur_prozessueberwachung

Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) Stuttgart


Fachhochschule Salzburg Campus Kuchl

Salzburg
Foto: Fachhochschule Salzburg Campus Kuchl

Technologie- und Forschungsplattform "Hybrid Materials"

Halle 11, Stand E62

Hybride Materialien sind vielversprechende, neuartige Verbundwerkstoffe und Materialverbünde, welche aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften und durch Kopplung mit neuen Verarbeitungstechnologien neue Potenziale eröffnen. Dies wird am Beispiel "Biogene Filamente für den 3D-Druck" demonstriert.



Hochschule für Forstwissenschaft Rottenburg

Hochschule für Forstwissenschaft Rottenburg
Foto: Hochschule für Forstwissenschaft Rottenburg

Halle 11, Stand F75

Dimensionsstabile Buche für konstruktive Zwecke – geht das? Auf dem Stand der Hochschule Rottenburg wird ein neu entwickeltes Brettsperrholz aus Laubholz präsentiert. An der erfolgreichen Umsetzung waren Partner aus Forschung und Praxis beteiligt. Weitere spannende Forschungsprojekte aus dem Bereich Forst und Holz lassen sich auf dem Stand der Hochschule Rottenburg entdecken.



Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Hochschule Eberswalde
Foto: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Strukturüberwachung im Holzbau mittels leitfähigem Klebstoff

Halle 11, Stand F69

Die Sicherheit von Bauwerken sowie die Verwendung nachhaltig nutzbarer Materialien nehmen einen großen Stellenwert in der gesellschaftlichen Wahrnehmung ein. Konstruktionen aus Holz in öffentlichen und halböffentlichen Räumen (Brücken, Messe- sowie Bahnhofshallen, Silos und Lagerhallen) sind dabei in besonderem Maße einer zeitlichen Veränderung unterworfen und weisen ein höheres Gefährdungspotential als solche aus vergleichbaren Materialien auf. Eine stetige Überwachung der Baustoffintegrität durch Inspektionsintervalle, wie sie in anderen Baubereichen für sicherheitsrelevante Bereiche angewandt wird, stellt sich im Holzbau bislang als sehr aufwendig und teuer dar und kann damit nicht flächendeckend eingesetzt werden. Eine ideale Lösung dieser Herausforderungen stellt folglich ein global wirkender, zerstörungsfreier Sensor dar, der schon in der Produktion kostengünstig integriert werden kann. Vielversprechend ist daher eine neuartige Methode, die multifunktionelle Klebstofffugen einsetzt. Mit elektrisch leitfähigen Partikeln gefüllte Klebstoffe ermöglichen dabei bereits im Labormaßstab die Sensorik von Dehnungen, Temperaturen und Feuchtigkeiten.

Zentrale Zielsetzung ist die Übertragung solcher Klebstoffsysteme auf den Holzbau und die Entwicklung einer Prozesstechnik zur reproduzierbaren Herstellung ökonomisch relevanter Holzklebstofffugen zum Abbilden von Schadensszenarien in statisch relevanten Bereichen geklebter Holzkonstruktionen.

Seit dem 01.02.2019 wird dieses Forschungsvorhaben Rahmen des Förderprogramms "Nachwachsende Rohstoffe" des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gefördert.



Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Hochschule Ostwestfalen-Lippe
Foto: Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Forschung und Transferleistung

Halle 11, Stand F67

  1. Ermittlung der Eigenschaften und Kerngrößen von Ölpalmenholz, Entwicklung von Produkten sowie Produktprüfung aus Ölpalmenholz
  2. Leichtbaukonstruktion, Verbindungstechnik und Technikintegration im industriellen und handwerklichen Möbel- und Innenausbau von Mobilien und Immobilien.
  3. Production Excellence, Optimierung von Produktionsprozessen in der Holz- und Möbelindustrie sowie im Holzbearbeitungsmaschinenbau



Technische Hochschule Rosenheim

Technische Hochschule Rosenheim
Foto: Technische Hochschule Rosenheim

Wandelbare und vernetzte Produktionsumgebung

Halle 11, Stand D88

Stetig steigende Anforderungen im Bereich Individualisierung und Digitalisierung erfordern schnelles und flexibles Handeln. Wir schaffen in unserem Forschungsprojekt die alte, starre und zentralistische Unternehmensorganisation und damit viele nicht wertschöpfende Prozesse ab. Menschen, Maschinen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren direkt und dezentral miteinander. Wir dezentralisieren Verantwortungs- und Kompetenzstrukturen und sorgen für eine optimale, systembruchfreie Vernetzung aller Wertschöpfungsteilnehmer, angefangen bei der Idee für ein neues Produkt, über die Entwicklung, Fertigung, Nutzung bis hin zur Wartung.

Webseite



Universität Kassel, Forschungsverbund Textile Tektonik für den Holzbau

TETHOK_60 m Weidenmonofil auf Spule_BAU KUNST ERFINDEN
Foto: Universität Kassel | Endlosfaden aus Massivholz

Textile Tektonik für den Holzbau

Halle 11, Stand F66

Massivholz wird Textil. An der Universität Kassel wird im Forschungsverbund "Textile Tektonik für den Holzbau" ein Endlosfaden aus Massivholz entwickelt, der als Halbzeug für technische Textilien verwendet werden kann und völlig neue Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Die hervorragende Ökobilanz, Ästhetik und die natürlichen Leichtbaueigenschaften von Massivholz können so mit den Vorteilen textiler Konstruktionen vereint werden. Die Vorteile von Textilien liegen in ihrer überragenden Eignung für den Leichtbau, ihren Funktionalisierungs- und Formgebungsmöglichkeiten, ihren hochentwickelten und erprobten Herstellungs- und Verarbeitungstechnologien sowie in ihrer seit Jahrtausenden bekannten und immer wieder wandelbaren charakteristischen Ästhetik paralleler und sich überkreuzender Fäden.

Webseite



Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA)

Forstwirtschaftliche Versuchsanstalt und Forschungsanstalt Baden-Württemberg
Foto: FVA Buche in CT

Laubholzforschung –
Forschungsprojekte zur Ressourcencharakterisierung

Halle 11, Stand E67

Die Präsentation der FVA Baden-Württemberg wird einen Überblick vermitteln über die aktuellen Fragestellungen der Laubholzforschung. Diese reichen von den Ansätzen zur Beurteilung der Qualitätsentwicklung neuer Laubholzarten mittels Güteansprache im stehenden Zustand mit Blick auf eine zukünfig potentiell verfügbare Ressource, über die Ergebnisse zur Anwendung neuer Technologien zur Rohholzbewertung und Qualitätsbeurteilung (Erkennung innerer Strukturen und Materialeigenschaften durch Computertomografie und Laserinterferometrie bei einheimischen Laubholzarten) bis hin zu Forschungskonzepten zu neuartigen Verwendungsmöglichkeiten für Laubholz.



Forschungsplattforum Holzbearbeitungsmaschinen e.V.

Zukunft Holzbearbeitung – Ideen verbinden

Halle 11, Stand B41

Wir treiben gemeinsame die vorwettbewerbliche Forschung in der Branche voran. Dafür bringen wir Industrieexperten, Wissenschaftler und Branchenprofis an einen Tisch. Ein besonderes Anliegen ist uns dabei die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Kleinen und mittleren Unternehmen geben wir die Chance, zusammen mit den Großen der Branche an umfangreichen Forschungsprogrammen mitzuarbeiten.



Institut für Werkzeugmaschinen (IfW), Universität Stuttgart

intelligentes_werkzeug_zur_prozessueberwachung
Foto: IfW | Intelligentes Werkzeug zur Prozessüberwachung

Forschungsprojekte aus der Holz- und Verbundwerkstoffbearbeitung

Halle 11, Stand E78

Das Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) der Universität Stuttgart stellt aktuelle Forschungsthemen aus dem Bereich der Holz- und Verbundwerkstoffbearbeitung vor. Im Fokus stehen insbesondere die Themen Ressourcen- und Energieeffizienz sowie Werkzeugoptimierung und Prozessüberwachung. Ergänzend hierzu werden zum Special-Interest-Thema „Processing of Plastics and Composites“ über Forschungsaktivitäten im Bereich der spanenden Bearbeitung von Kunststoffen, Verbundmaterialien sowie additiv gefertigten Werkstücken informiert.


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